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Das wichtigste vorweg: Es war eine gute Entscheidung, mit HS...

Kundenstimme (10.944x gelesen)

Herr T. aus Freital

Das wichtigste vorweg: Es war eine gute Entscheidung, mit HSE zu bauen – wir würden es wieder tun und können HSE voll empfehlen. Gefunden haben wir zu HSE über das Internet. In die Architektur von „SUSI“ haben wir uns gleich verliebt - SO sollte unser Haus aussehen. Nächster Pluspunkt: HSE hat eine Preisliste im Internet. Und was noch größeren Seltenheitswert hat – auch für die Option mit Keller. Ebenso die Bau- und Leistungsbeschreibungen. Sehr gut fanden wir die Auswahloption zwischen 4 verschiedenen Wandmaterialien zum gleichen Preis (allerdings natürlich mit verschiedenen technischen Parametern). Ein erstes Treffen bei Herrn Spieß, wo ich auch „SUSI“ besichtigen konnte, ein zweites Treffen auf dem Grundstück, damit sich Herr Spieß einen Überblick über die Lage verschaffen konnte (November 2012). Unser Grundstück, etwas Hanglage, liegt in einem neu erschlossenem Baugebiet – also optimale Bedingungen. Danach Telefonate und Mails zur Abstimmung von Grundrissen und Sonderleistungen. Ende Januar 2013 dann der Vertragsschluss. Zugegeben, der Vertrag ist recht kurz gehalten und regelt nicht alle Details. Aber unser Vertrauen (was beim Hausbau auch gehörig schief gehen kann) wurde nicht enttäuscht. Gebaut haben durchweg deutsche Handwerksfirmen (langjährige Partner von HSE), verbaut wurde nur namhaftes Markenmaterial. Nach Vertragsschluss sollte es sofort mit der Planung losgehen (würde ca. 6-8 Wochen dauern, wenn es gut läuft). Unser (ambitionierter) Zeitplan: Februar/März Planung, April Bauanzeige, Mai, spätestens Juni 2013 Baubeginn. Und hier kommt der größte Wermusttropfen unserer Baugeschichte: Wir sind zwar sofort in die Planung eingestiegen, aber die zog sich in die Länge. Viel Abstimmungsbedarf, viele Telefonate, dann war der Statiker im Urlaub – Mitte Mai war endlich die Bauanzeige fertig, Mitte Juni hatten wir Baurecht. Ausschreibung für Tiefbau und Keller war schwierig, da große Nachfrage wg. Hochwasser (Elbe) 2013. 8. August Bauanlaufberatung vor Ort mit Bauleiter, Tiefbauer, Kellerbauer und Gasversorger. Baubeginn Tiefbau auf 29.8. festgelegt, nochmal verschoben auf 13.9. (wg. Kellerbauer). Wir waren schon fast am verzweifeln – der ganze schöne trockene Sommer ohne Regen (die Landwirte mögen uns verzeihen) war weg. ABER DANN - mit Baustart ging es stetig und zügig hintereinander weg: 12.9. die Baugrube wird ausgehoben 14.9. Schnurgerüst 20.9. Bodenplatte gegossen 23.9. Keller gestellt 02.10. Keller fertig 16.10. EG inkl. Decke fertig 25.10. DG fertig 29.10. Dachstuhl 30.10. Unterspannbahn ist drauf – das Haus ist dicht. UND ES HAT AUCH BIS JETZT NICHT GEREGNET. Unser Rohbau ist trocken unter Dach gekommen. 07.11. Dacheindeckung fertig. So wie der Rohbau voranging, läuft es auch beim Innenausbau weiter. Die Firmen arbeiten Hand in Hand, stimmen sich bei Bedarf auch gegenseitig ab. Mitte Januar kommt der Estrich. Im April dann die Hausübergabe durch den Bauleiter. Noch ein paar wenige Malereigenleistungen und dann Umzug Anfang Mai 2014. Anfang August kam Herr Spieß nochmal zur Abnahme und der Endrechnung. Natürlich gibt es bei so einem Bau auch mal ein Problem. Aber es waren keine gravierenden Dinge und es hat sich immer klären, korrigieren oder ein Kompromiss finden lassen. Hier noch ein paar weitere positive Aspekte: - HSE lässt es zu, dass man auch direkt mit den Handwerkern noch Zusatzleistungen vereinbart; - Herr Spieß ruft während des Baus, aber auch heute noch in Abständen an und fragt nach ergehen; aber auch nach möglichen Problem mit dem Haus – das nenn ich Kundenpflege; - die Handwerker reagieren bei Fragen, Problemen, Reklamationen prompt; - obwohl Preisbindung für ein Jahr und damit bis 31.1. vereinbart war, hat HSE auch für die später (bis April) durchgeführten Arbeiten keine Preisanpassung vorgenommen.