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Bauherr wird zur Rechenschaft gezogen!


BERLIN. Das "Gesetz zur Förderung erneuerbarer Energien im Wärmebereich" - kurz EEWärmeG - gilt seit einem Jahr und schreibt den Einsatz erneuerbarer Energien im Neubau vor. Daran erinnert der Verband Privater Bauherren (VPB) und rät: Käufer schlüsselfertiger Objekte sollten genau prüfen, ob das Haus, das sie kaufen, auch tatsächlich den gesetzlichen Vorgaben entspricht. Das geht nur mit Hilfe sachverständiger Vertragskontrolle und laufender Bauüberwachung. Der Käufer sollte sich nicht auf Planer, Bauträger oder Handwerker verlassen. Ihnen drohen bis zu 50.000 Euro Bußgeld, wenn sie die gesetzlichen Auflagen verletzen, und auch der Bauherr wird zur Rechenschaft gezogen. Er muss sich informieren, absichern und Nachweise aufbewahren. Der VPB hat auf seiner Homepage - unter www.vpb.de - die wichtigsten Fragen und Antworten zum EEWärmeG zusammengestellt. Weitere Informationen unter www.vpb.de. ...und interessant für Baden-Württemberg: Erneuerbare Energien: Ab 2010 Pflicht auch im Bestand BERLIN. Baden-Württemberg macht als bislang einziges Bundesland ab dem 1. Januar 2010 von der Möglichkeit Gebrauch, auch für Eigentümer bestehender Gebäude die Nutzung von erneuerbaren Energien zur Deckung des Wärmebedarfs verbindlich vorzuschreiben. Darauf weist der Verband Privater Bauherren (VPB) hin. Wer ab Anfang 2010 seine Heizung (oder zentrale Teile davon, wie etwa den Heizkessel), oder alle Etagenheizungen auf einmal austauscht, muss zehn Prozent seines Wärmebedarfes durch erneuerbare Energien decken. Wegen der Vielzahl von zugelassenen Ersatzmaßnahmen ist es ratsam, bereits vorab einen unabhängigen Sachverständigen hinzuzuziehen. Die vom Gesetz vorgesehenen Sachkundigen müssen dazu grundsätzlich nur ein Merkblatt aushändigen. Das Saarland beabsichtigt, im Laufe des Jahres 2010 ein ähnliches Gesetz zu verabschieden. Weitere Informationen unter www.vpb.de Diese Tipps finden Sie auch zum Herunterladen im Internet unter www.vpb.de im Bereich "Presse". Die VPB-Pressestelle bedankt sich für die gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr und wünscht alles Gute für 2010! Pressekontakt: PPR, Alte Bergstraße 27, 64342 Seeheim-Jugenheim, Telefon: 06257 507990, Fax: 06257 507994, E-Mail: presse@vpb.de.

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