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Frage - Baufinanzierung


Eigenkapital für Kredit

Wie hoch muss mein Eigenkapitalanteil für einen günstigen Kredit sein?
92.012 Aufrufe - Frage aus PLZ 12459

16 ANTWORTEN

Fragen und Antworten -  Lothar Reinholz aus HammGuten Tag,
zu Ihrer Frage folgende Antwort. Wenn Sie einen günstigen Baufinanzierungskredit haben möchten, ist es ratsam mindestens die Nebenkosten (ca. 13% vom Kaufpreis) an Eigenkapital zu haben. Wenn es noch günstiger werden soll, sind auch noch zusätzlich 20% vom Kaufpreis als Eigenkapital nötig.
Antwort ist nicht rechtsverbindlich. Keine Gewähr für Aktualität oder Vollständigkeit.
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Fragen und Antworten -  Günter Arndt aus SeligenstadtIn der heutigen Zeit wollen die Banken das mindestens die Nebenkosten ( Makler, Grunderwerbssteuer, Notar) als Eigenkapital vorhanden sind.
Um einen günstigen Zinssatz zu bekommen sollten dann auf jeden Fall noch mal 10% des Kaufpreises als Eigenkapital eingebracht werden.
Antwort ist nicht rechtsverbindlich. Keine Gewähr für Aktualität oder Vollständigkeit.
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Fragen und Antworten -  Christiane Kremer-Stöckl aus SeevetalSie sollten zumindestens die Nebenkosten als Eigenkapital haben.
Die Konditionen berechnen sich nach dem Beleihungsauslauf,
Die beste Kondition erhalten Sie bis 54 % des Kaufpreises.
Die nächste Stufe bis 72% des Kaufpreises.
Rufen Sie mich gerne an.
Freundliche Grüße
Christiane Kremer-Stöckl
01707030563
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Fragen und Antworten -  Richard Teggatz aus HamburgSehr geehrte Damen und Herren,
wieviel Eigenkapital notwendig ist ,ist nicht abschließend zu beurteilen , es kommt auf die Bonität , das zu finanzierende Objekt( Eigennutz, oder Fremdvermietung) und ihr Alter an. LG Richard Teggatz
Antwort ist nicht rechtsverbindlich. Keine Gewähr für Aktualität oder Vollständigkeit.
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Fragen und Antworten -  Hardy Scheffer aus Rostock20% Eigenkapitalanteil vom Kaufpreis ist die optimale Möglichkeit, um günstige Konditionen zu erhalten, es gibt heute aber auch schon bei 10% Eigenkapitalanteil eine gute Kondition. Allgemein gilt, je mehr Eigenkapital eingesetzt wird, desto besser die Zinskondition.
Immobilienfinanzierungen sind aber auch für Vollfinanzierungen möglich. Jede Immobilienfinanzierung muss letztlich auf die persönlichen Gegebenheiten abgestimmt werden.
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Fragen und Antworten -   Struß aus AhrensfeldeGuten Tag,
das vorhandene Eigengeld sollte zumindest in Höhe der Grundstückserwerbsnebenkosten (z.B. Grunderwerbsteuer, Notar- und Gerichtskosten und ggfs. eine Maklercourtage) vorhanden sein. Zudem wäre es angebracht, dass auch 5-10 % der Baukosten durch Eigenmittel oder im Falle eines Neubaus oder einer Sanierung durch Eigenleistungen abzudecken. Je mehr Eigenmittel dazukommen, umso günstiger gestalten sich die Konditionen.
Für weitere Fragen oder die Vereinbarung eines Beratungsgespräches stehen wir Ihnen jederzeit gern telefonisch unter 030-9302190 zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
HFS
Ronny Schweiker
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Fragen und Antworten -  Tobias Steglich aus RheinbergDas lässt sich pauschal nur insoweit beantworten, dass es die 1A-Konditionen aus der Fernsehwerbung i.d.R. bis zu einem Finanzierungsgrad von 50% gibt. D.h., kostet der Kauf oder der Bau einer Immobilie 100, darf man bei der Bank nur 50 aufnehmen und sollte dann weitere 50 zzgl. Erwerbsnebenkosten aus Eigenkapital bestreiten können. Letztlich greift solch eine einfache Betrachtung in der aktuellen Niedrigzinsphase zu kurz. Es kommt bei einer Finanzierungslösung vor allem darauf an, den optimalen Mix aus günstigem Zins und langfristiger Planungssicherheit zu finden.
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Fragen und Antworten -  Thomas Bärtle aus EhingenDas Eigenkapital sollte mind. 35% betragen, wenn mehr möglich ist um so besser. 3
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Fragen und Antworten -  Jürgen Vogt aus MengenIm Normalfall setzen die Banken rund 20% Eigenkapital zum Kauf einer Immobilie an. Weiterhin ist jedoch entscheidend wie lange Sie die Zinsfestschreibung wählen und wie Werthaltig die Immobilie ist.
Jedoch je mehr Sie Eigenkapital mit einbringen desto günstiger wird der Finanzierungszinsatz. 2
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Fragen und Antworten -  Gerd-Rainer Tews aus MöllnJe mehr Eigenkapital um so günstiger die Finanzierung. Wobei ich den Zinssatz nicht als primär definiere. Hier kommen noch andere Bedingungen hinzu.
WENN DER KUNDE ZU 100 % EIGENKAPITAL EINSETZT IST DER FINANZIERUNGSZINS BEI 0,0 %. 2
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Fragen und Antworten -  Ralf Tausch aus PotsdamSehr geehrte(r) Interessent(in),

die günstigste Finanzierungskondition werden Sie von den Banken erhalten je werthaltiger das Objekt (Sicherheit) im Verhältnis zum Darlehensbetrag ist.
Es ist also nicht das Eigenkapital von entscheidender Bedeutung, aber mit eine Komponente.
Allerdings ändert sich die Zinskondition kaum noch bei Darlehen die bei weniger als 50% des Objektwertes liegen.
Zu empfehlen ist ein Mindesteigenkapitaleinsatz von 20% der Investitionskosten.
Ich hoffe ich konnte Ihnen behilflich sein. Sollten dennoch Teile Ihrer Frage unbeantwortet geblieben sein, stehe ich Ihnen natürlich gerne weiterhin zur Verfügung.

Freundliche Grüße aus Potsdam,
Ihr Ralf Tausch 4
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Fragen und Antworten -  Gordon Engel aus TangermündeGrundsätzlich gilt desto mehr Eigenkapital eingesetzt wird desto günstiger wird der Zinssatz und somit der Kredit. In der Regel hat man aber bei einem Einsatz von ca. 40 % Eigenkapital schon sehr gute Zinssätze. 18
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Fragen und Antworten - Dipl-oec Rolf Ziegler aus PotsdamIn der Tat hat die Höhe des vorhandenen Eigenkapitals sehr maßgeblich Einfluss auf die Kreditzinsen. Zunächst müssen die Nebenkosten z.B. eines Kaufs aufgebracht werden - in Brandenburg sind das 6,5% Grunderwerbssteuer sowie c.a. 2% für Notar- und Grundbuchkosten + oftmals Maklerkosten von 7,14%, die auch fast immer der Käufer zahlen muss. Basis für die Berechnung sind der Objektkaufpreis (Kaufobjekte oder Bauträgerobjekte) oder der Grundstückskaufpreis beim Neubau. Das können also schon gut 15% vom Kaufpreis sein. Kann das aus eigener Tasche bezahlt werden und es muss "nur" noch der Kaufpreis finanziert werden, dann spricht man von einer 100%-Finanzierung. Es gibt aber nur noch wenige Banken, die eine 100%-Finanzierung akzeptieren. Oftmals ist solch eine Finanzierung zudem mit Zinsaufschlägen behaftet. Manche Banken berechnen dabei noch Sicherheitsabschläge.
Die besten Zinssätze bekommt man gemeinhin ab einer 60%-Finanzierung, d.h. man muss die o.g. Nebenkosten + 40% der Kaufsumme (oder Bausumme) aus der eigenen Tasche bezahlen. Ist der Eigenkapitalanteil geringer (und das ist meistens der Fall), dann gibt es zu dem Zinssatz noch gewisse Zinsaufschläge. Diese Zinsaufschläge berechnet jede Bank anders, z.T auch bonitätsabhängig, d.h abhängig vom Verdienst bzw. der sozialen Stellung den Antragstellers. Die interne Bewertung der Immobilie kann ebenfalls eine Rolle spielen. Deswegen ist es wichtig, gut aufbereitete Unterlagen bereitzustellen, um auch ein verbindliches Zinsangebot zu bekommen. Unverbindliche Angebote sind ungeprüft und deshalb meist nur der bestmögliche Zinssatz, den aber bei weitem nicht jeder bekommt. Man kann also nie genau sagen, diese oder jene Bank ist sehr gut, sondern man muss genau die Bank finden, die zu einem passt und dabei die besten Konditionen anbietet. Wenn das noch kombiniert wird mit einem maßgeschneidertem Konzept, dann hat man alles richtig gemacht. Gern stehe ich Ihnen als erfahrener Finanzierungsexperte zur Seite, denn ich weiß, wie die Banken ticken und kann genau bei den Banken nachfragen, die für Sie am Erfolgversprechendsten sind und die zu Ihnen passen. Durch ein ausgeklügeltes Ausschreibungsverfahren und eine Vorrecherche in diversen Vergleichsprogrammen wird sicher gestellt, dass Sie genau zu der Zeit der Anfrage das beste Angebot am Markt bekommen. Gern biete ich Ihnen dazu ein Vorgespräch an, damit ich weiß, was für Sie wichtig ist. Ich bin mir sicher, dann für Sie das beste Angebot am Markt herauszufiltern. Kommen Sie einfach auf mich zu. Herzliche Grüße Rolf Ziegler, www.finanzierung-mit-gewinn.de 2
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Quellenverweis: Link
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Fragen und Antworten -  Henry Herwig aus Wolfenbüttelmind. 20% 4
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Fragen und Antworten -  Kordula Domke-Hawlitzky aus BochumWenn Sie 50% des Kaufpreises selbst aufbringen können, ist der Zins am günstigsten, wenn Sie gerade genug Eigenkapital haben, um die Kaufnebenkosten (Makler, Grunderwerbsteuer, Notar- und Amtsgerichtskosten) zu decken, kann der angebotene Zinssatz für diese Rahmenbedingungen immer noch günstig sein, er ist halt nur teurer, als mit mehr Eigenkapital.
Ein guter Kompromiss kann erzielt werden, wenn Sie wenigstens 10% des Kaufpreises plus die Kaufnebenkosten selbst aufbringen können!
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Fragen und Antworten -  Christoph Reinecke aus HamburgSehr geehrte Damen und Herren,
diese Frage lässt sich so einfach nicht beantworten, da es auch von der Region und dem Vorhaben abhängt. Grundsätzlich sollten immer die Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Notar- und Amtsgerichtsgebühren und etwaige Maklerkosten) aus Eigenkapital getragen werden können. Dazu geben viele Banken bereits sehr gute Konditionen, wenn weitere 10 % vom Kaufpreis an Eigengeld mitgebracht wird. Allerdings gibt es hier auch Möglichkeiten, mit Förderbanken (je nach Bundesland unterschiedlich) eine besser Situation zu schaffen, sodass die Zinsen sich verbessern.

Genaues erläutere ich gerne in einem persönlichem Gespräch.

Schöne Grüße

Christoph Reinecke
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