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Frage - Einfamilienhaus


Erste Schritte bei Immobiliensuche

Guten Tag, wir überlegen, ob wir uns Wohneigentum kaufen oder auf Miete wohnen bleiben. Was wären die ersten Schritte, ob eine Immobilie für uns in Frage kommt?
75.761 Aufrufe - Frage aus PLZ 10888

19 ANTWORTEN

Fragen und Antworten -  Ralf Martin Kurz aus DeizisauHallo,
dieser Link ist vielleicht hilfreich.. Am wichtigsten: Machbare Monatl. Belastung prüfen und danach mit einem Finanzierungsberater ermitteln, wieviel Kredit möglich ist. 3
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Quellenverweis: Link
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Fragen und Antworten -   Ecklkofer aus NeuöttingVielen Dank für Ihre Nachricht. Wollen Sie in Südostbayern bauen, dann sind wir Ihr Ansprechpartner. Ansonsten können wir Ihnen leider nicht helfen. 3
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Fragen und Antworten -  Frank Saewe aus BerlinIhre Anfrage
Sehr geehrte Damen und Herren,

Grundsätzlich müssen Sie sich fragen ob es ein Haus oder eine Eigentumswohung sein soll?

Grundsätzlich gibt es bei Ihrer Entscheidungsfindung drei Ebnen

1. Rationale Ebene
2. Emotionale Ebene
3. Soziale Ebene

Hier ein paar Anregungen, Ideen und Hinweise

1. Rationale Ebene

Auf dieser Ebene geht es um Fakten mit einem konkreten individuellen Bezug:
• Einkommenssituation(bleibt die Immer gleich, was ist bei Kündigung oder Unfall?) Wenn Sie bei einer Behörde sind können Sie das ja „entspannt“ sehen
• Höhe des Eigenkapitals ( 40 % sind ein gesundes Verhältnis, obwohl die bestimmt etwas anderes sagen würde)
• Zinskonditionen (Absolut TOP zur ZEIT)
• Mietspiegel und Kaufpreise am Wunschort (wird weiter steigen)
• Infrastruktur am Wunschort
• Höhe der Kaufnebenkosten (Investitionen für eine Alarmanlage, denn die Einbruchrate steigt)

2. Emotionale Ebene

Für das Eigenheim sprechen:
• Konsumwunsch (haben/besitzen wollen)
• Sicherheit/Geborgenheit
• Unabhängigkeit von Vermieter
• Sehr günstige Zinsen
• Staatliche Förderungsmöglichkeiten
• Statusdenken
• konservativer Wertekanon (Heirat, Kinder, Haus) BETONGOLD
• das Gefühl des „Angekommenseins“
• Dazugehören (Milieu, Kollegen, Freundeskreis)
• Status quo sichern („festzementieren“)

Gegen das Eigenheim sprechen:

• Abhängigkeit von der Bank (bleibt die Immer gleich, was ist bei Kündigung oder Unfall?)
• Mangelnde Flexibilität und Freiheit
• schlechte Erfahrungen in der Vergangenheit mit dem Verkauf einer Immobilie oder damit verbundenen familiären Streitereien (z.B. im Erbfall)
• Eine Wohnung könnte sich besser verkaufen lassen als ein Haus
• Postmaterialistische Einstellung (möglichst keine finanzielle Bindung in Form von Besitztümern, denn Mann oder Frau muss ruhig schlafen können, wenn man einen Kredit von beispielsweise 250.000,-€ hat)
• Fernweh/Reiselust

3. soziale Ebne
• Möchten Sie mit 80 Jahren noch den Rasen mähen oder werden Sie es noch können
• Wird es auf dem Lande ein Pflegedienst geben
• Wer wird das Haus im Alter putzen
• Wo werden Sie einkaufen gehen

Grundsätzlich kann Ihnen keiner einen Rat geben, das müssen Sie selbst entscheiden.
Wenn Sie Kinder haben sollen Sie ein Haus kaufen oder bauen und wenn diese ggf. studieren und das Ausland bereisen, dann sollten Sie in einem gewissen Alter verkaufen und sich eine Eigentumswohnung kaufen.

Viel Erfolg

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Fragen und Antworten -  Jörg D.  Beller aus ObernkirchenGuten Tag!

Danke für Ihre Anfrage, die ich Ihnen kurz beantworten möchte.

Zuerst sollte man sich überlegen, welche Art von Immobilie man haben möchte. Sei es eine Eigentumswohnung, ein Einfamilienhaus oder gar ein Haus mit einer 2. Wohnung, die man dann vermieten kann, um Einnahmen zu haben. Dadurch kann die monatl. Belastung reduziert werden. Dann wäre wichtig, wo soll die Immobilie liegen.

Dann ist es wichtig, sich um die Finanzierung zu kümmern, um auszuloten: Was kann ich mir leisten? Ein unabhängiger Finanzierer wäre da ein guter Ansprechpartner.

Wenn das alles geklärt ist, kann man sich auf die Suche begeben und eine Immobilie suchen, die man sich leisten kann und in Ihr Suchraster passt.

Ich hoffe, Ihnen hiermit einen Weg aufgezeigt zu haben. Für weitere Informationen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Beste Grüße

Jörg D. Beller
Beller Immobilien
www.bellerimmo.de 1
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Fragen und Antworten -  Sascha Hippe aus DresdenGuten Tag, die Frage wäre:
- Warum will ich bauen (zukünftig die Mietbelastung nachhaltig minimieren, Eigentum schaffen etc.)
- Ist Eigenkapital vorhanden? (nur mit Eigenkapital ist der Erwerb von Wohneigentum wirklich sinnvoll.)
- Wo will ich bauen (was für mögliche Einschränkungen muss ich ggfs. eingehen um Wohneigentum zu erwerben zB. länge Autofahrten, Wertverfall des Grundstücks/ Wohnimmobilie bei dörflichen Grundstücken)
- Was darf die Immobilie/ Wohneigentum kosten (Immobilienpreis bei Finanzierung abzüglich Eigenkapital unter Beachtung der max. 10jährigen Zinsbindung!!)

- Wann soll die Immobile abgelöst sein (Junge menschen ca. 21 Jahre, Mittleres Alter 10 Jahre)

Für Rückfragen können Sie mich gern telefonisch kontaktieren. 2
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Fragen und Antworten - Dipl. Ing. (FH) Ralf Kunstmann aus ImmenstadtSehr geehrter Interessent, der erste Schritt sollte der zur Bank sein, um zu erfragen, "was kann ich mir leisten". Parallel dazu kann die Grundstück-Suche laufen. Wenn dann ein passendes Grundstück gefunden wurde sollte ein Termin mit einem Hausberater vereinbart werden. 4
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Fragen und Antworten -  Karlheinz  Birkhold aus SteinheimWenn Sie bereit sind von Ihrem bisherigen Lebensstil gewohnte Ausgaben umzuschichten auf die Kaufimmobilie 3
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Fragen und Antworten -  Ralf Dohr aus BerlinSehr geehrter Interessent, vielen Dank für ihre Frage. Wenn sie an den Kauf einer Immobilie denken, sollten sie für sich klären, ob sie eine Bestandsimmobilie oder einen Neubau bevorzugen. In beiden Fällen sollten sie sich einer unabhängigen Bauberatung anvertrauen und feststellen, wie hoch ihr Gesamtinvest sein darf. Hiezu gibt es zum Bestand und zum Neubau doch einige Unterschiede. Diese können im Gesamtaufwand sehr unterschiedlich sein. Der nächste Schritt könnte dann sein, für sich festzustellen wieviel Raumbedarf haben wir?Wo möchte ich zukünftig leben? Wer ist der richtige Baupartner? Und und und.
Gerne beantworte ich weitere Fragen direkt unter bauherrenberatung-ralfdohr@t-online.de
Mit besten Wünschen und eine tolle Weihnachtszeit wünscht
Ralf Dohr 1
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Quellenname: Bauherrenberatung Berlin Brandenburg

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Fragen und Antworten - Dipl. Kfm (FH) Sebastian Scheele aus OttobrunnSie sollten prüfen wie viel Eigenheim Sie sich leisten können im Vergleich zur Monatsmiete. Bei der Berechnung etwas zu kaufen großzügig rechnen, da kommen Kaufnebenkosten etc. dazu.

Rechnen Sie wieviel sie einnehmen im Monat und wie viel sie ausgeben.
Verdienen beide Geld ist es umso besser. Sie sollten aber auch schon ein wenig angespart haben ca. 20% vom gesamten Kaufpreis ist hier zu empfehlen.
Achtung Doppelbelastung während Bau und Mietzahlung vor Umzug
Sind sie handwerklich begabt und können einiges selbst machen ein weiterer Pluspunkt. Man kann mit realtiv wenig viel erreichen, muss aber realistisch sein und sehr hart sparen.
Bei einer Finanzierung immer die Sondertilgung mit dazu nehmen.
Sprechen Sie mit Ihrem Bänker dazu ... der sagt ihnen ob und inwieweit Sie etwas kaufen können. 1
Antwort ist nicht rechtsverbindlich. Keine Gewähr für Aktualität oder Vollständigkeit.

Quellenname: Tipps zur Immobiliensuche

Quellenverweis: Link
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Fragen und Antworten -  Jürgen Görlitz aus BerlinGuten Tag,

jeder finanziert in seinem Leben ein Haus, entweder das eigene oder das von seinem Vermieter.

1. Schritt Wilms AG anrufen 0305229550 und einen Termin ausmachen.
2. Im Termin darüber reden was man möchte und wo- und wie man gerne in Zukunft wohnen möchte.
3. Mit Wilms AG zusammen checken was man sich leisten kann und ob das mit dem aus 2. zusammengehen kann.
4. Gemeinsam ein Grundstück suchen, wenn noch keines vorhanden ist.
5. Das von Wilms AG und Ihnen geplante Haus, mit der zusammen erstellten Finanzierung auf dem vorhandenen Grundstücke (oder gefundenen Grundstück) mit Wilms AG schlüsselfertig bauen.
6. Allen Bekannten davon erzählen und Ihnen raten das selbe zu machen.

Mit freundlichen Grüßen Jürgen Görlitz
Antwort ist nicht rechtsverbindlich. Keine Gewähr für Aktualität oder Vollständigkeit.
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Fragen und Antworten -  Markus Rupp aus GroßostheimSehr geehrter Interessent,
Ihrer PLZ nach, sind Sie außerhalb unseres Vertriebsgebietes. Wie bauen im ausschließlich im Rhein-Main-Gebiet, 60 km um Aschaffenburg. Sollte Ihr Objekt sich in dieser Region befinden, können Sie gerne mit uns ein Beratungsgespräch vereinbaren. 1
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Fragen und Antworten -  Jürgen Vogt aus MengenSehr geehrte Damen und Herren,
Sie sind derzeit an der Überlegung ob Sie in Miete bleiben wollen oder doch Immobilienbesitzer zu werden? Grundsätzlich sollten Sie berücksichtigen dass Sie auch im Alter Ihre monatliche Miete bezahlen müssen und bei den derzeitigen niedrigen Rentenerwartungen ist es bei vielen nicht mehr möglich.
Die ersten Schritte sind:
-Wieviel monatliche Kaltmiete bezahlen Sie derzeit?
-Wieviel Eigenkapital können Sie einsetzen?
-Ist Ihr Arbeitsplatz auch in den nächsten Jahren gesichert?
-Wieviel können zusätzlich für Ihren Haustraum im Monat aufwenden?
Welche Ausgaben bleiben auch nach dem Immobilienkauf?

Deshalb sollte zuerst ein Kassensturz gemacht werden um die Einnahmen und die Ausgaben zu vergleichen. 7
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Fragen und Antworten - Dr. André Schaloske aus BerlinSehr geehrter Interessent, zunächst wäre eine ausführliche Finanzierungsberatung zu empfehlen. Zum einen sollte die persönliche Situation analysiert und zum anderen eine detaillierte Investitionsplanung vorgenommen werden. Auf dieser Grundlage ermitteln Sie gemeinsam mit dem Finanzberater welches für Sie eine tragfähige Finanzierungsgrundlage bildet. Beachten Sie dabei auch, dass berufliche und familiäre Veränderungen natürlich weitgehenden Einfluss auf die Standort- und finanzielle Situation haben können. 5
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Fragen und Antworten -  Armin Nowak aus BerchtesgadenKassensturz. Zuerst überlegen, wie hoch ist das Eigenkapital und wie viel Geld kann man monatlich für Zins und Tilgung ausgeben. Großzügig rechnen, da man ja noch Urlaub machen möchte und andere wichtige Ausgaben (z.B. Auto) hat. Wenn man dann den maximal zu finanzierenden Teil zzgl. Eigenkapital zusammenrechnet hat man eine Größenordnung, welche Immobilie man sich leiten kann. Bei Miete verliert man einen Großteil des Geldes, dafür ist man aber flexibler, wenn man z.B. den Arbeitsplatz wechselt. Grundsätzlich gilt. Kurzfristig lohnt sich nur die Miete. Lang-bis mittelfristig ist ein kauf besser. 1
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Quellenname: Armin Nowak

Quellenverweis: Link
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Fragen und Antworten -  Ulrich Gorr aus EchzellGuten Tag,
ob eine Immobilie im Eigentum für Sie das richtige ist, können nur Sie selbst beantworten. Bei der Mietwohnung ist die räumliche Flexibilität ungleich größer, beim Eigentum sind Sie nicht kündbar. Aus finanzieller Sicht ist bei derzeitiger Zinslage oft sogar Eigentum die günstigere Lösung. Vergleichen Sie Ihre Hypothekenlast, also Zins und Tilgung, immer mit der Kaltmiete. Die persönlichen Verbrauchskosten kommen in beiden Fällen hinzu. Bei der Mietwohnung in Form der Nebenkosten, bei der Eigentumswohnung in Form des Hausgeldes, das durch die Instandhaltungsrücklage höher ist als die reinen NK eines Mieters, und beim EFH in einzelnen aber größeren Blöcken.
In der Regel wird die Entscheidung für Eigentum jedoch aus dem Gefühl der Ortsverbundenheit und Sesshaftigkeit getroffen.
Antwort ist nicht rechtsverbindlich. Keine Gewähr für Aktualität oder Vollständigkeit.
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Fragen und Antworten -  Kordula Domke-Hawlitzky aus BochumSehr geehrter Interessent,
am einfachsten besuchen Sie meine Homepage unter http://www.finanzteam-westfalen.de/Service/service.html. Dort klicken Sie auf den Mieten/Kaufen-Rechner. Dieser gibt Ihnen schon einen guten ersten Ansatz, wie teuer eine Immobilie für Sie sein darf, damit sich ein Kauf lohnt.
Sie sollten mindestens die Kaufnebenkosten (Grunderwerbsteuer, Makler und Notar sowie Amtsgerichtskosten = ca. 12,07% vom Kaufpreis) aus Eigenmitteln bestreiten können. Finanzierungen ohne Eigenkapital sind sehr viel teurer, als die durch den Wert der Immobilie abgesicherte Baufinanzierung.

Wenn Sie eine persönliche Beratung wünschen, rufen Sie mich einfach an. Meine aktuellen Kontaktdaten finden Sie ebenfalls auf meiner Homepage.
Viele Grüße
Ihre
Kordula Domke-Hawlitzky 2
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Fragen und Antworten -  Klaus Müller aus Kerpen-SindorfZunächst sollten Sie für sich entscheiden, ob Sie dauerhaft an einem Ort wohnen werden oder ob Sie evtl. aus beruflichen oder privaten Gründen demnächst oder öfter umziehen müssen, denn eine Immobilie ist nun einmal "immobil" und kann nicht mit umziehen.
Wenn Sie sich für Wohneigentum entscheiden, kann es bei den derzeit niedrigen Zinsen sehr gut möglich sein, dass Sie Ihr monatlicher Aufwand als Eigentümer geringer ist als zur Zeit als Mieter.
Lassen Sie sich am besten einmal von einem qualifizierten Finanzberater ausrechnen, "wie viel Haus" eine Bank Ihnen finanzieren würde und wie viel Sie das monatlich kosten würde. Ich bin sicher, dann wird die Entscheidung leichter fallen.
P.S.: Ich kann Ihnen aus eigener Erfahrung sagen: Das gute Gefühl, im eigenen Haus zu wohnen, ist mit Geld nicht zu bezahlen!
(P.P.S.: Wenn die Antwort für Sie nützlich war, würde ich mich über eine positive Bewertung freuen. Vielen Dank!) 1
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Fragen und Antworten -  Elvira Engelhardt aus StuttgartGuten Tag, sehr geehrter Interessent,
auf jeden Fall ist der Erwerb der "eigenen Immobilie" immer besser. Mit Ihrer Miete bezahlen Sie die Immobilie Ihres Vermieters ab, nicht die eigene!
Als ersten Schritt sollten Sie Ihre Finanzierung klären.
Dazu können Sie gerne mit mir Kontakt aufnehmen, damit ich detailierter auf Ihre Fragen eingehen kann. Ich bin jederzeit mobil unter der Nr.
0163 4060344 oder auf dem Festnetz bei W+V Schweizer GmbH zu erreichen unter 0711 221688. 3
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Fragen und Antworten -  Michael Schmidt aus HochheimSehr geehrter Anfrager,

bitte senden Sie mir Ihre direkte Anfrage auf meinen nachfolgenden E-Mailadresse.
michael.schmidt@syntaurus.de
Hinterlassen Sie bitte Ihre Kontaktdaten.
Ich werde mich danach zeitnahe bei Ihnen melden.

Vielen Dank und Gruß
Michael Schmidt 1
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